Organisation

Elternmitarbeit

Damit der Schlulalltag in der Lindenschule reibungslos funktioniert, Projekte von den SchülerInnen umgesetzt und Haus und Garten in vollen Zügen genutzt werden können, braucht es viele helfende Hände. So werden auch die Erwachsenen in der Lindeschule gefordert und helfen durch Elternarbeit, im Ausmaß von 80 Stunden pro Schuljahr, die Lernumgebung ihrer Kinder aktiv mitzugestalten.

Aufgabenbereiche

  • Instandhaltung von Haus und Garten
  • Herstellung und Wartung der Materialien
  • LehrerInnenvertretung, Ausflugsbegleitung, Fahrdienste bei Ausflügen
  • Einkäufe für Werkraum, Küche und Jause
  • Reinigung der verschiedenen Bereiche im Haus
  • Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring
  • Organisation und Mithilfe von/bei Festen und Veranstaltungen
  • Funktionen im Vereinsvorstand bzw. Lindenteam

Die gemeinsame Arbeit in der Schule soll natürlich auch Spaß machen und Raum für Gespräche und Erfahrungsaustausch zwischen den Eltern bieten. Jeder darf seine individuellen Fähigkeiten zum Einsatz bringen und vielleicht auch selber noch Neues entdecken und lernen!

Elternabende und Strukturtage

Neben den regelmäßigen Elternabenden findet mindestens einmal im Jahr ein pädagogischer Strukturtag statt, bei dem pädagogische Themen vertieft, besprochen und diskutiert werden. Ein jährlich stattfindender organisatorischer Strukturtag soll die Koordination der Elternarbeit ermöglichen.

Schulgeld

Die Eltern unterzeichnen einen Vertrag mit der Schule, in denen sie sich zur Zahlung des Schulgeldes und zur Elternmitarbeit verpflichten. Da der Schulerhalter ein Verein ist, muss auch mindestens ein Elternteil Vereinsmitglied sein. Bei einem zeitgerechten Aufnahmeverfahren für das neue Schuljahr mit Hospitation bis zum 30.04. sowie der finalen Anmeldung bis zum 31.05. beträgt die einmalige Einstiegsgebühr € 800,- pro Familie. Außerhalb dieser Zeitschiene erhöht sich die Einstiegsgebühr aufgrund des Mehraufwandes auf € 1.400,-

Schulgeld pro Monat:
1. Kind: € 303,- + € 4,- Solidaritätsbeitrag für den Sozialtopf
2. Kind: € 182,-
3. Kind: € 91,-

Beitrag für Sekundaria: € 40,- zum regulären Schulgeld
Vereinsbeitrag pro Jahr: € 30,-
Materialgeld pro Kind und Jahr: € 180,-
Putzbeitrag pro Familie und Jahr: € 229,- oder selber putzen
Elternmitarbeit: 80 Std. / Jahr bzw. € 15,- / Stunde

Gleichstellung

Die Lindenschule bietet 9 Schulstufen an. Der Schule wurde seit 1995 jährlich, und seit 2002 bis auf Weiteres das Öffentlichkeitsrecht zuerkannt, womit sie als für die Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht geeignet vom Bundesmisiterium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) anerkannt wird. Der Schulbetrieb basiert auf einem eigenen Organisationsstatut, das den Glocksee-Lehrplan und den Differenzlehrplan 2008 als integralen Bestandteil enthält.

Evaluation

Die Pädagogen/Innen dokumentieren die Begleitung jedes Kindes:

  • Praktische und kreative Aktivitäten
  • Umgang mit dem Montessorimaterial
  • Interesse an Spiel, Sport, Exkursionen und Projekten

Diese werden in einem jährlichen pädagogischen Entwicklungsbericht zusammengefasst. Auszüge aus all den gesammelten Informationen werden am Schulende zum offiziellen, verbalen Lindenschulzeugnis zusammengestellt und dienen dem Übergang in weiterführende Schulen.

Trägerverein

Schulerhalter und Träger der Lindenschule ist der Verein Lindenschule e.V., der sich aus Eltern und fördernden Mitgliedern zusammensetzt. Die Pädagogen/Innen werden vom Verein angestellt und das Schulgebäude angemietet.

Lindenteam

Das Lindenteam setzt sich aus dem gewählten Leitungsorgan des Vereins, das bei der jährlichen Generalversammlung wieder- bzw. neugewählt wird, und den hauptverantwortlichen BetreuerInnen der Schule zusammen. Gemeinsam werden Fragen rund um die Pädagogik, die Finanzen und die schulinterne Organisation besprochen. Hauptaufgabe des Lindenteams ist es, die pädagogischen Grundgedanken der Schule bestmöglich umzusetzen und alle organisatorische Arbeiten zu erfüllen.

Finanzierung

Die Lindenschule finanziert sich aus den Beiträgen der Familien sowie aus Unterstützungen der Stadt Innsbruck, des Landes Tirol, und dem BMUKK.

Die mobile Version verlassen